
1. Hegeringleiter
Die Reviergemeinschaft in Berching: Ansprechpartner, Reviere und Verbindung zum Jägerverein Berching-Dietfurt.
16 Reviere bilden unseren Hegering Berching. Hier findest du deine Ansprechpartner, die Revierübersicht und das aktuelle veröffentlichte Verbissgutachten. Die Zusammenarbeit zwischen Flächeneigentümern und Jägern steht dabei für uns an erster Stelle.

1. Hegeringleiter

2. Hegeringleiter
Die Hegeringleitung ist deine erste Anlaufstelle für den Austausch zwischen den Revieren und Anliegen im Hegering. Über den Vereinskontakt vermitteln wir deine Anfrage.
Hegeringleitung kontaktieren →Diese 16 Jagdreviere gehören zum Hegering Berching. Gemeinsam tragen wir Verantwortung für Wild und Lebensräume vor Ort.
Die Gesamtbewertung ist tragbar. Im Gutachten wird zugleich auf verbleibenden Verbissdruck beim Edellaubholz und Unterschiede zwischen den Revieren hingewiesen.
Wir empfehlen, die Ergebnisse gemeinsam mit Waldbesitzenden und Forstleuten im Revier zu besprechen. Die Gesamtbewertung gilt für die Hegegemeinschaft; einzelne Reviere können davon abweichen.
Grün steht für die amtlichen Kategorien „günstig“ oder „tragbar“, Rot für „zu hoch“ oder „deutlich zu hoch“. Die Ampel fasst die Bewertung zusammen; der Wortlaut steht daneben. Sie zeigt das Gutachtenjahr 2024 und keine laufende Messung.
Quelle: AELF Amberg-Neumarkt, Gutachten 2024, Hegegemeinschaft 340, Zusammenfassung auf PDF-Seite 3. Die forstliche Empfehlung ersetzt keine behördliche Abschussfestsetzung.
Bei Fragen zur Bewirtschaftung deiner Waldfläche helfen die zuständigen Forstreviere. Ihr Zuschnitt richtet sich nach der Gemeinde und entspricht nicht den Hegeringgrenzen.
Für Waldflächen in Berching, Mühlhausen und Freystadt.
Büro: 09621 / 6024-3065
Kontaktdaten: AELF Amberg-Neumarkt – Forstreviere im Landkreis Neumarkt ↗.
Die Gemeindezuordnung dient der ersten Orientierung. Die Zuständigkeit für die konkrete Waldfläche, insbesondere Staatswald, bitte mit der Forstverwaltung klären.
Wir nehmen den Einfluss des Wildes auf die Waldverjüngung ernst. Unser Ziel ist, dass junge Bäume verschiedener Arten aufwachsen können und unser Wild auch künftig einen gesunden Lebensraum findet.
Verbissbelastung lässt sich nicht allein aus der Wilddichte erklären. Entscheidend ist der Blick auf die konkrete Fläche: Auch das verfügbare Äsungsangebot, die Verteilung des Wildes und der Anteil verbissgefährdeter Baumarten gehören zur gemeinsamen Beurteilung. Für die Entwicklung der Waldverjüngung sind außerdem Standort, Lichtangebot und waldbauliche Pflege wichtig. Die Ampel beschreibt die amtliche Bewertung des Wildeinflusses; sie ist keine Zählung des Wildbestands.
Der Umbau zu standortgerechten, klimaresilienten Mischwäldern ist für uns essenziell. Angepasste Bejagung, die Förderung unterschiedlicher Baumarten und passende forstliche Maßnahmen müssen dafür zusammenspielen.
Die lokale Zusammenarbeit zwischen Flächeneigentümern und Jägern hat für uns oberste Priorität. Wir empfehlen gemeinsame Revierbegänge mit den zuständigen Forstleuten: Verjüngung ansehen, Ziele abstimmen und vereinbarte Maßnahmen regelmäßig überprüfen.
LWF: Mischbestände im Oberpfälzer Jura – Wildverbiss, Lichtsteuerung und Pflege ↗. Die Vereinsposition ergänzt die amtliche Bewertung; deren Wortlaut und Abschussempfehlung bleiben oben unverändert.
Im Veranstaltungskalender findest du die veröffentlichten Termine des Vereins. Nutze dort den Kategorienfilter, um nach dem Hegering Berching zu suchen.